Aktuelles zur Corona / Covid 19 Krise 

Jetzt sind wir schon im zweiten Lockdown und sehen zwar Licht am Ende des Tunnels, aber leider haben wir immer noch keine Ahnung, wie lange der Tunnel noch ist. Und die Erfahrung  des letzten Jahres lehrt uns, dass es länger geht wie wir hoffen. 
Bei der Frage: "Wie gehe ich Corona/ Covid um?" ist eine Art Glaubenskrieg entstanden, wo die eine Seite die andere nicht mehr stehen lassen kann, weil das Verhalten der einen Seite das der anderen Seite beeinflusst. 
Da ich in meinem Zweitberuf als Krankenpfleger für Anästhesie- und Intensivmedizin arbeite, tendiere ich dahin, dass ich Dinge eher nach Faktenlage beurteile. Hier der Faktencheck der TAZ, einer Zeitung, der man sicher nicht vorwerfen kann, dass sie zu den Mainstreammedien gehört


Und hier ein neuer Text von Matthias Horx, der wirklich lesenswert ist. Es geht darum, dass wir nicht , wie Kassandra, immer nur über das Unheilvolle reden und vom Schlechten ausgehen, sondern in allem die Freude suchen.



Wir haben ein paar Werkzeuge und Ideen, wie wir gut mit diesen Verunsicherungen und Emotionen umgehen können.. Das passt auch zu den vielversprechenden Ansätzen von Dr. Dispenza, der dazu anregt, sich den erwünschten Zustand vorzustellen. Weitere Forschungsergebnisse zeigen, dass dazu die Körperempfindungen sehr wichtig sind, also die Freude und die Erleichterung auch richtig körperlich zu spüren (hier kommt der Umstand hinzu, dass unser Gehirn nicht zwischen Vorstellung und Realität unterscheidet. Wenn wir uns die Zitrone vorstellen, in die wir hineinbeissen, produziert der Mund schon Speichel oder Du spürst ein „Zusammenziehen“, obwohl gerade gar keine Zitrone da ist. Also können wir uns auch Freude und Glück vorstellen, die (noch) gar nicht da sind).

Charly hat  im Frühjahr eine Meditation aufgesprochen, die Dich genau darin unterstützt. Einfach draufklicken und runterladen zum Anhören. Viel Freude damit und alles Liebe von Birgit und Charly

 Weitere Infos zur Theorie findest Du nach der Meditation  

 


 

(mit freundlicher Genehmigung von Mathias Horx)  

 Unsere Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen beeinflussen sich gegenseitig. Wenn wir also viele beunruhigende Nachrichten hören und uns viel damit geistig beschäftigen, entsteht Verunsicherung und Angst als emotionales Gefühl und schlägt sich auch im Körper nieder (als Unwohlsein, innere Unruhe, Schlafstörung…).

Umgekehrt tut es uns gut und beruhigt unser System, wenn wir zur Ruhe kommen und aufmunternde Gedanken hören oder selber entwickeln. Wir nutzen dazu auch unsere Fähigkeiten, z.B. dass wir eine Angst überwunden haben. Das gibt uns ein gutes Gefühl und wird in der Psychologie „Coping“ (= bewältigen) genannt.

 Neurobiologisch ist es so, dass wenn wir in Angst sin, viel Adrenalin und weitere Stresshormone in unserem Körper ausgeschüttet werden. Durch sie fühlen wir uns unruhig, zittrig, unser Herz klopft unangenehm schnell, wir schwitzen…usw. Dieser Körperstreß engt unsere Möglichkeiten auf (evolutionsbiologisch) uralte Mechanismen ein: Kampf, Flucht oder Erstarrung. Alle 2 sind nicht hilfreich in dieser herausfordernden Situation.
Wenn wir uns beruhigen, wenn wir uns vorstellen, wir haben eine Situation bewältigt, wird das Dopamin ausgeschüttet, unser „Belohnungshormon“. Dadurch fühlen wir uns positiv gestimmt, haben neue Ideen, sind optimistischer. Das fühlt sich erst mal besser an und befähigt uns natürlich auch, aus dieser Krise gestärkt und mit neuen Ideen und Visionen hervorzugehen und diese auch umzusetzen.

 

Hier gibt es eine weitere Meditation, um mit Ängsten und Unsicherheiten umzugehen, die uns zur Zeit immer wieder befallen können. Es geht um den sicheren Raum in Dir selber. Und die Möglichkeit, diesen Raum über einen sogenannten Körperanker abrufen zu können, wenn die Ängste wieder einmal drohen, größer zu werden. 


 

Wenn es schwer fällt, sich gegen Einflüsse von außen, also z. B. (schlechte) Nachrichten, (zu) viele Meldungen auf dem Smartphone, Stimmungen und Meinungen von anderen Menschen...usw. abzugrenzen, ist die folgende Meditation unterstützend:




Weitere hilfreiche Werkzeuge:

 

 Ressourcen


Mach Dir bewusst, was Deine Kraftquellen sind, was Du gerne tust, was Du gut kannst. Vielleicht liegen manche Hobbies brach und Du ziehst mal wieder Deine Gitarre raus (nur als Beispiel…) oder andere Dinge, die Dir Spaß machen.

 

 Die Ruhe genießen

So viele Menschen haben in den letzten Tagen gesagt, dass sie froh sind über diese Verlangsamung, die Ruhe, die einkehrt. Lass Dich auf diese (unfreiwillige) Pause ein und komm zur Ruhe. Vielleicht hast Du Lust, ein schönes Buch zu lesen, eine entspannende Musik zu hören, eine Entspannungstechnik zu lernen (z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung) oder Achtsamkeitsübungen zu machen (da gibt es viele Übungen auf youtube und gute Apps)

 

Body2brain
Einfache Körperübungen, die unsere Gefühle positiv beeinflussen können, findest Du unter: body2brain http://www.croos-mueller.de/bodytobrainmethode.html. Es gibt dazu auch eine hilfreiche, kostenlose App (Infos auch auf der Homepage von Frau Croos-Müller zu finden) und tolle, liebevoll illustrierte Bücher zu verschiedenen Themen (z.B. "Alles Liebe", "Nur Mut"...usw.)

 

 

 

 

 

 

 









Tanz ist die höchste Form des Gebetes, der schönste Zugang zu sich selbst und der einfachste Weg der sinnlichen Erfahrung. 
In unseren Seminaren, Fortbildungen, Entspannungskursen und bei den Rhythmenabenden  bieten wir Raum und  Möglichkeit

die Seele baumeln zu lassen 
-  sich zur Musik zu bewegen
-  mit sich selbst in Kontakt kommen  
-  Entspannungstechniken erlernen
-  inneres Gleichgewicht zurück zu erlangen 
-  in Kontakt kommen mit anderen
-  wieder einmal freudvolle Erfahrungen mit dem eigenen Körper machen

- sich persönlich weiter zu entwickeln

und viele andere Möglichkeiten ..........

Es wäre schön, Sie bei einem unserer Angebote begrüßen zu dürfen! Wir freuen uns auf Sie!







 




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